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Nikotin und seine WirkungInformationen rund um die Raucherentwöhnung |
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Übersicht |
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NikotinDer bekannteste Anteil ist das Nikotin. Nikotin gehört zu den stärksten Pflanzengiften der Erde und ist eine äußerst wirksame Droge. Schon die Menge von 40 bis 100 mg können für einen durchschnittlichen Erwachsenen lebensgefährlich sein. Nikotin erhöht den Herzschlag und den Blutdruck wodurch der Körper mehr Sauerstoff benötigt, was wiederum Herz und Kreislauf stärker belastet. Das in den Körper gelangte Nikotin "dockt" sich an entsprechenden Rezeptoren an und verursacht dadurch die Ausschüttung verschiedener Stoffe wie Dopamin, Seretonin (körpereigene Schmerzbekämpfung), Noradrenalin und Endorphine. Diese Stoffe wirken stimulierend, beruhigend und ausgleichend. Diese Stoffe bildet der Körper bei Bedarf selbst. "Dockt" das Nikotin an diesen Rezeptoren (Sinneszellen, die für die Reizwahrnehmung des Nervensystems zuständig sind) an führt dies zu einem Zustand, in dem die Ausschüttung des Serotonins blockiert und dessen Produktion dann reduziert wird. Schon durch die erste Zigarette sollen sich die Rezeptoren krankhaft so verändern, dass sie sich auf das Nikotin einstellen. Diese Rezeptoren sind dann für andere Stoffe nicht mehr aufnahmebereit. Das fehlende Serotonin würde den Raucher in einen sehr unruhigen Zustand bringen. Es wird jedoch das beruhigende Dopamin vom Körper ausgeschüttet. Da sich auch in der Leber viele der im Rauch enthaltenen Gifte bemerkbar machen wird der Leberstoffwechsel gestört, was zu weiteren Störungen im Körper führt. Durch weitere zugemischte Stoffe in Zigaretten und die sich bildende Toleranz des Körpers werden die Abstände bis zur nächsten Zigarette immer kürzer. Die Nikotinsucht gilt als eine der stärksten Süchte und das Abgewöhnen des Rauchens ist oft mit einem richtigen Entzug verbunden. Wer mit dem Rauchen aufhört dem fehlen sowohl Serotonin als auch Dopamin, was zu Entzugserscheinungen führt. Die angehenden Nichtraucher verspüren oft Verlangen nach Zigaretten, innere Unruhe, schlechte Laune, Ärger, erhöhte Aggressivität, Angst, depressive Stimmung, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Die Entzugserscheinungen können unterschiedlich schwerwiegend ausfallen. Im allgemeinen sind sie auszuhalten und die eigentliche körperliche Nikotinabhängigkeit ist in den meisten Fällen schon nach einer Woche überwunden. Die Rauchentwöhnung mit Hypnose erleichtert das Aufhören und hilft Ihnen auch die psychische Gewöhnung mit gestärkter Motivation in den Griff zu bekommen. |
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Weitere Stoffe in der ZigaretteWeitere Stoffe in der Zigarette und ihre Wirkung sind hier beschrieben. |
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Kontakt |
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© 1998 - 2010 NOACK Hypnose Berlin - Raucherentwöhnung mit Hypnobalancing™ |
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